Wildkräuter für Hunde

 

Die Kraft der Natur zu nutzen ist nicht neu, vor allem aber ist es eine gute Möglichkeit unsere Hunde auf natürlichem Weg zu unterstützen.
Paracelsus hat es schon gesagt „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“ – stimmt! Wichtig ist dabei immer, dass man im Hinterkopf behält, dass es auch hier Nebenwirkungen, bzw. Kontraindikationen gibt. Wilde Tiere wissen oft intuitiv was sie brauchen und nehmen Pflanzen mit den entsprechenden Inhaltsstoffen auf. Uns, und oftmals auch unseren Hunden, fehlt diese Intuition, aber wir haben das Wissen und können nach einer ausführlichen Anamnese (und eventueller Rücksprache / Absprache mit dem Tierarzt) die passenden Kräuter anwenden, und damit unsere Hunde unterstützen.

Aber was können sie nun die wilden Kräuter? Wildkräuter enthalten super viele Vitamine, Mineralstoffe, Nährstoffe, aber auch andere Wirkstoffe, die zu, Beispiel helfen können bestimmte Organsysteme effektiv zu unterstützen.
Ein paar Beispiele vielleicht die jeder kennt –
Die Brennnessel, eine der bekanntesten Heilpflanzen zur Unterstützung der Niere. Sie wirkt harntreibend, entzündungshemmend, regt aber auch zum Beispiel den Stoffwechsel und das Immunsystem an.
Oder nehmen wir die Hundeblume, Löwenzahn, eine Pflanze die jeder kennt. Löwenzahn kann u.a. gut unterstützend eingesetzt werden bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, zum Beispiel also bei Arthrose oder Rheuma.

 

Mykotherapie

 

Und Mykotherapie – also das Arbeiten mit Heil- oder Vitalpilzen. Auch hier ist es so, dass in vielen Pilzen versteckte Kräfte stecken und man, bewusst eingesetzt, sehr gut unterstützend, aber auch präventiv arbeiten kann.
Was können Vitalpilze? Sie wirken vor allem stärkend auf das ganze System, sie kräftigen das Immunsystem, sie entgiften, sie können das Nervensystem ausgleichen und stabilisieren und sie haben, wie auch die Kräuter hoch bioverfügbare Inhaltsstoffe.
Ein Beispiel das wirklich jeder kennt ist der Champignon. Ja richtig, der Champignon wird zu den Vitalpilzen gezählt. Er hat nicht nur viele Vitamine (B-Vitamine, aber Vitamin C, E und K), sondern auch einen Wirkstoff (konjugierte Linolsäure), dem eine antikanzerogene Wirkung zugesprochen wird. Der Champignon wird also in der Mykotherapie u.a. eingesetzt vorbeugend zum Schutz vor entartetem Zellwachstum, aber auch begleitend bei bestimmten Krebserkrankungen.

Ihr interessiert euch für den Einsatz von Heilkräutern oder Vitalpilzen? Sehr gern berate ich euch und erstelle einen Plan, wie wir unterstützend das ein oder andere für euch und euren Hund integrieren können.